„Joomla ist kostenlos. Joomla ist was für Anfänger. Joomla ist ungeeignet für... . Joomla ist unsicher. Joomla ist nicht benutzerfreundlich“. Im Laufe der Zeit sieht man sich ab und zu willkürlichen Behauptungen über Joomla ausgesetzt. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus. Ein Beitrag zur Entscheidungshilfe für den Einsatz des CMS.

 

joomlamythen

 

 

Joomla ist kostenlos

 

Man muß vielleicht kein Geld für Joomla bezahlen, doch trotzdem hat es einen Preis: Zeit. Joomla kostet Zeit. Gerade dann, wenn es professionell eingesetzt werden will. Die Stärke von Joomla liegt gerade darin, anfangs viel Zeit zu investieren, um sich später dem Eingentlichen (Artikel einstellen, Nachrichten schreiben, Downloads veröffentlichen, ...) zu widmen.

 

 

Joomla ist was für Anfänger

 

Joomla existiert gerade in der Version 1.5. Doch hier handelt es sich nicht um eine übliche 1er-Version mit Kinderkrankheiten. Mitte 2005 spalteten sich die Mitglieder des Core-Entwicklungsteam vom Mambo-Projekt ab, dass damals in der Version 4.5 vorlag, und erschafften zusammen Joomla!. Das ganze Know-How der 4.5er-Version von Mambo floss in 1er-Version von Joomla! [UPDATE](siehe Die Geschichte von Joomla! | Joomla, Geschichte - Wikipedia)[/UPDATE]. Mit Joomla 1.5 liegt also eine professionelle und ausgereifte Version vor, die für nahezu jedes Internet-Projekt geeignet ist. Und das läßt uns direkt zum nächsten Punkt kommen:

 

 

Joomla ist ungeeignet für ...

 

... Shops, Blogs, Nachrichtenportale mit locker über 50.000 Artikeln, Community-Seiten mit tausenden Benutzer, Intranet-Plattformen, Portfolios, komplexe Firmenseiten, Buchungssyteme für Konzerte o. ä., Projektseiten mit Projektmanagement-Tools usw.. Das ist falsch. Joomla ist, zusammen mit professionellen Erweiterungen, für alle Beispiele bestens geeignet [UPDATE](siehe Showcase unter joomla.org)[/UPDATE].

 

 

Joomla ist unsicher

 

Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Egal welches Content Management System verwendet wird: Solange der Administrator am Ball bleibt und das System aktuell hält, ist es sicher. Somit hängt die Sicherheit von [UPDATE] einer Website mit[/UPDATE] Joomla! in erster Linie vom Administrator ab. Updates, die in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden, sollten zeitnah eingespielt werden. Werden kritische Lücken bekannt, reagiert das Core-Entwicklungsteam auch mit außerplanmäßigen Updates. Kommen zusätzliche Erweiterungen zum Einsatz, sollte der Administrator auch auf deren Updates achten. Das Gesamtsystem ist quasi sicher zu halten (siehe auch: Sicherheit unter Joomla).

 

 

Joomla ist nicht benutzerfreundlich

 

Joomla wird von Version zu Version immer benutzerfreundlicher. Das Ziel von Joomla ist es, ein benutzerfreunliches System zu schaffen, das Anfängern einen leichten Einstieg gewährt und Profis eine sehr gute Entwicklungsumgebung. Nicht mehr und nicht weniger. Der Trend geht zu immer mehr Einfachheit.

Alexander Schmidt

Alexander Schmidt

Alexander Schmidt ist Webentwickler und Buchautor. Er lebt mit seiner Familie in Bad Nauheim / Hessen. Seit 2005 realisiert er als Einzelunternehmer Websites mit Joomla und ist fasziniert von der Template-Engine des Content Management Systems.

Website: www.templates4joom.la E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

21 Kommentare

  • Kommentar Link Thomas Kahl Samstag, 21. November 2009 um 14:10 Geschrieben von Thomas Kahl

    Gut geschrieben. Und sehr wahr. Leider ist es so, dass es bei einem so erfolgreichen System wie Joomla! immer wieder Neider und Miesepeter gibt, die mit irgendwelchen unreflektierten und nicht fundierten Aussagen Benutzer verunsichern. Oft steckt auch Arrogang und klares Eigeninteresse dahinter. Bei Joomla hat der Anwender die Möglichkeit, fast an jeder Ecke Support zu erhalten. Bei einem proprietären oder kleinen CMS ist er viel mehr an einen Dienstleister gebunden...

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  • Kommentar Link Tobias Herrmann Montag, 23. November 2009 um 11:13 Geschrieben von Tobias Herrmann

    Gut aufbereitet, allerdings stör ich mich an der Überschrift "Joomla ist UNgeeignet für..", da du danach die Einsatzmöglichkeiten auflistest. Passt nicht ganz. ;)

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  • Kommentar Link Alexander Schmidt Montag, 23. November 2009 um 11:51 Geschrieben von Alexander Schmidt

    Stimmt. Ich habe es dementsprechend abgeändert. Danke für den Hinweis.

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  • Kommentar Link No5251 Donnerstag, 26. November 2009 um 20:03 Geschrieben von No5251

    Also wenn ich nur unter http://web.nvd.nist.gov nur kurz nach gemeldeten Lücken suche, bekomme ich für Joomla! schon mehr Treffer als für Drupal und TYPO3 zusammen. *grübel*

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  • Kommentar Link Connie Freitag, 27. November 2009 um 17:01 Geschrieben von Connie

    wenn ich die geringen Möglichkeiten sehe für die Menügestaltungen, nur section und category, wenn ich recht nenne, und einem Anwender zeigen möchte, wie er in der Seitenliste einen Beitrag wiederfinde, dann graust es mir

    Joomla ist unübersichtlich und störrisch

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  • Kommentar Link Nico Freitag, 27. November 2009 um 17:24 Geschrieben von Nico

    @connie die Beschränkung von Sektionen und Kategorien stört viele aber hierfür gibt es Erweiterungen bzw. wird mit joomla 1.6 auch anders sein. Mit dem Menu ist aber alles machbar auch relativ einfach wie ich finde, das verzweigt ja unendlich tief.

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  • Kommentar Link Eric Freitag, 27. November 2009 um 18:59 Geschrieben von Eric

    Sorry, aber dass du die Behauptung "Solange der Administrator am Ball bleibt und das System aktuell hält, ist es sicher" aufstellst, zeigt einfach nur dass du keine Ahnung davon hast wovon du redest. "einigermaßen Sicher" könnte man sich noch gefallen lassen, aber "sicher" und "Joomla!", harhar!

    Die Argumentation für Punkt 2 soll mal einer verstehen?

    Schade dass t3n sowas featured.

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  • Kommentar Link Alexander Schmidt Freitag, 27. November 2009 um 19:35 Geschrieben von Alexander Schmidt

    @Connie: Die momentane Zwangshierarchie von Bereichen und Kategorien ist wirklich unglücklich. Doch mit 1.6 wird es verschachtelte Kategorien geben und somit kann man dann seine eigene Hierarchie aufbauen.

    @Eric: Bitte erkläre, was Du in Deinem Kommentar behauptest. Wieso ist für Dich Sicherheit und Joomla unvereinbar? Zu Punkt zwei: Angenommen, Microsoft nennt sein Betriebssystem nicht mehr Windows, sondern Fenster. Dann ist Fenster 1.0 doch keine übliche 1er Version. Oder?

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  • Kommentar Link Freddy Freitag, 27. November 2009 um 23:29 Geschrieben von Freddy

    Das gleiche würde ich über Redaxo sagen... nur dass es auch jetzt schon sehr benutzerfreundlich ist ;)

    Allerdings würde ich es nicht als CMS "Out of the Box" bezeichnen - eher als CMS-Framework das man sich je nach Anforderung perfekt zurecht biegen kann...

    schnell - schlank - einfach - flexibel

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  • Kommentar Link Alexander Schlegel Samstag, 28. November 2009 um 00:24 Geschrieben von Alexander Schlegel

    Sorry, aber hier werden doch zu den vermeintlich unbewiesenen Behauptungen nur weitere unbewiesene Repliken angefügt, die sich auf einen Erkenntnisgewinn der Art von "Wenns regnet, ist es naß" reduzieren. Beipiel: Joomla ist benutzerunfreundlich? Antwort: Neeein, Joomla wird immer benutzerfreundlicher. Darauf folgen dann noch ein paar Sätze, die der untalentierteste Praktikant einer Dachkammper-Werbeagentur nicht besser hätte formulieren können. Selten so einen tautologischen und überflüssigen Quatsch gelesen. Ich weiß nicht, ob sich der Autor persönlich und seinem geliebten CMS damit einen großen Dienst erwiesen hat.

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  • Kommentar Link Alexander Schmidt Samstag, 28. November 2009 um 09:33 Geschrieben von Alexander Schmidt

    @Freddy: Danke für den Beitrag. Redaxo kenne ich leider nicht. Generell denke ich aber, dass jedes CMS den hier aufgestellten Mythen widersprechen will.
    @Alexander Schlegel: Vielleicht hättest Du gerne den Unterschied zwischen Joomla 1.0 und 1.5 aus benutzerfreundlicher Sicht gelesen, doch möchte ich meine Leser damit nicht ermüden. Hier soll vielmehr der Trend aufgezeigt werden. Auch möchte ich nicht die Bedienbarkeit der jetzigen Version im Detail erklären. Aber das wäre was für einen neuen Beitrag. Danke für Deinen Kommentar.

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  • Kommentar Link Jan Sonntag, 29. November 2009 um 11:57 Geschrieben von Jan

    Ich habe bisher die Qualität eines CMS immer an der Qualität der Beiträge in einem deutschen Userforum ausgemacht. Wenn man sich die Rechtschreibung und den Ausdruck im Forum unter joomlaos.de mal ansieht, dann weis man, wie das ganze CMS aussieht.
    Wenn ich mich dagegen in typo3.net umsehe, erwckt sich mir ein komplett anderer Eindruck.

    Das ist nur mein persönlicher Eindruck!

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  • Kommentar Link Michael Karl Sonntag, 29. November 2009 um 15:15 Geschrieben von Michael Karl

    "Joomla ist unsicher" - Diese Behauptung stammt wahrscheinlich aus der Zeit in der mehrere sehr kritische Sicherheitslücken aufgetaucht sind. Zudem tauchen meist mehr Lücken auf als bei anderen Systemen. Natürlich muss der Admin schnell ein Update fahren, allerdings sollte sich dies im Rahmen halten. Müsste ich bei meinen Systemen und Kunden einmal im Monat ein kritisches Update fahren würde ich sicherlich abkotzen. Zwar basieren unsere eignesetzten Installation jeweils auf den gleichen Cores, allerdings gestaltet sich das Upodate z.B. von Typo3 einfacher.

    Ich setze Joomla bei einfachen Projekten ein. Sobald ich aber mehr als nur ein Inhaltsfeld und einem Titel brauche setze ich auf Typo3 oder auch Drupal. Joomla hat zwar viele schöne Module, aber warum soll ich auf eine Sammlung einzelner Module setzen, statt z.b. die Inhaltstypen-Funktion von Drupal zu nutzen?

    Mir ist dieser Beitrag einfach zu pro Joomla. Hätte mich gefreut, wenn dieser etwas objektiver gewesen wäre. Auch Joomla hat seine Schwächen...

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  • Kommentar Link Alexander Schlegel Sonntag, 29. November 2009 um 15:56 Geschrieben von Alexander Schlegel

    @Alexander Schmidt: Mir gings jetzt nicht um irgendein Detailvergleich von Joomla 1.0 zu 1.5, sondern um die generelle Tendenz des Artikels Behauptungen mit Gegenbehauptungen zu beantworten ohne auch nur im Ansatz den Versuch einer Beweisführung zu unternehmen. So werden Mythen sicher nicht aus der Welt geschafft.

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  • Kommentar Link Sebastian Gebhard Montag, 30. November 2009 um 15:29 Geschrieben von Sebastian Gebhard

    Ich hab mir mal die Mühe gemacht und die Mythen über TYPO3 beleuchtet:

    TYPO3 ist kostenlos
    Man muß vielleicht kein Geld für TYPO3 bezahlen, doch trotzdem hat es einen Preis: Zeit. TYPO3 kostet Zeit. Gerade dann, wenn es professionell eingesetzt werden will. Die Stärke von TYPO3 liegt gerade darin, anfangs viel Zeit zu investieren, um sich später dem Eingentlichen (Artikel einstellen, Nachrichten schreiben, Downloads veröffentlichen, ...) zu widmen.

    TYPO3 ist ungeeignet für ...
    ... Shops, Blogs, Nachrichtenportale mit locker über 50.000 Artikeln, Community-Seiten mit tausenden Benutzer, Intranet-Plattformen, Portfolios, komplexe Firmenseiten, Buchungssyteme für Konzerte o. ä., Projektseiten mit Projektmanagement-Tools usw.. Das ist falsch. TYPO3 ist, zusammen mit professionellen Erweiterungen, für alle Beispiele bestens geeignet [UPDATE](siehe sgtypo3.de)[/UPDATE].

    TYPO3 ist unsicher
    Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Egal welches Content Management System verwendet wird: Solange der Administrator am Ball bleibt und das System aktuell hält, ist es sicher. Somit hängt die Sicherheit einer Website mit TYPO3 in erster Linie vom Administrator ab. Updates, die in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden, sollten zeitnah eingespielt werden. Werden kritische Lücken bekannt, reagiert das Core-Entwicklungsteam auch mit außerplanmäßigen Updates. Kommen zusätzliche Erweiterungen zum Einsatz, sollte der Administrator auch auf deren Updates achten. Das Gesamtsystem ist quasi sicher zu halten.

    TYPO3 ist nicht benutzerfreundlich
    TYPO3 wird von Version zu Version immer benutzerfreundlicher. Das Ziel von TYPO3 ist es, ein benutzerfreunliches System zu schaffen, das Anfängern einen leichten Einstieg gewährt und Profis eine sehr gute Entwicklungsumgebung. Nicht mehr und nicht weniger. Der Trend geht zu immer mehr Einfachheit.

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  • Kommentar Link Jörg Montag, 30. November 2009 um 15:43 Geschrieben von Jörg

    Man sollte auch bedenken das der Großteil der Sicherheitslücken die in Joomla Erweiterungen entdeckt werden, die aus unwissenheit meist dem Joomla Core zugeschrieben werden. Was bei der popularität von Joomla und der großen Anzahl der Erweiterungen natürlich mehr Sicherheitslücken ergibt. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Hinzu kommt das populäre CMS natürlich auch von mehr Nutzern benutzt und analysiert werden und so schneller Sicherheitslücken zum vorschein kommen. Das kommt schlussendlich der Sicherheit zu Gute. Ich möchte nicht wissen wie viele schlummernde Sicherheitslücken irgendwelche kleinen Systeme aufweisen.

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  • Kommentar Link Alexander Schmidt Donnerstag, 03. Dezember 2009 um 09:38 Geschrieben von Alexander Schmidt

    @Michael Karl: Danke für Deinen Kommentar. Joomla hat auf jeden Fall seine Schwächen. Aber das ist was für einen neuen Beitrag.
    @Alexander Schlegel: Zum ersten Mythos kann ich nur eine Gegenbehauptung aufstellen, denn wie will man Zeit beweisen. Aber jeder der ein CMS erfährt, wird mir wohl beipflichten. Zu Punkt zwei und drei habe ich nachträglich weiterführende Links eingesetzt. Punkt 4, Joomla Sicherheit, wird in einem vorherigen Beitrag genauestens beleuchtet und Punkt 5 soll lediglich den Trend von 1.0 zu 1.5 darstellen. Ich will noch schreiben, dass Deine Kommentare dazu beigetragen haben diesen Beitrag zu verbessern.
    @Sebastian Gebhard: Danke für Deinen Kommentar. Der beweist, das wir alle mit einer Gattung Software arbeiten: Content Management Systems. Für die großen CMS mag der Beitrag generell zutreffen.
    @Jörg: Danke auch für Deinen Kommentar. Die Sicherheit von Joomlas Komponenten ist ein eigenes Kapitel und bei über 3700 Erweiterungen kaum überschaubar.

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  • Kommentar Link Flug Dubai Freitag, 04. Dezember 2009 um 10:49 Geschrieben von Flug Dubai

    Ich kann zu Joomla nur sagen, dass ich als Anfänger meine Schwirigkeiten hatte und nach kurzer Zeit zu Wordpress gewechselt bin. Für den einfachen Blog-Betrieb ist es super.

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  • Kommentar Link Andreas Bethmann Freitag, 12. Februar 2010 um 17:46 Geschrieben von Andreas Bethmann

    Ich habe mich damals für Joomla ganz bewusst entschieden nachdem ich mir einfach mal die großen Foren angesehen hatte. Mag sein das dort ein paar User auftauchen die Probleme mit der Rechtschreibung haben (mich wahrscheinlich eingeschlossen), aber die Bereitschaft zu helfen war und ist extrem ausgeprägt. Das wiederum macht den Einstieg in ein CMS dann eben so viel einfacher.

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  • Kommentar Link Reisen Teneriffa Mittwoch, 17. Februar 2010 um 19:05 Geschrieben von Reisen Teneriffa

    Joomla hat seine Schwächen und Stärken, wie jedes CMS. Für kleinere, einfache Webseiten find ich Joomla optimal. Für Blogs ist sicherlich WP das Maß aller Dinge. Für komplexere Webseiten bzw. Portale ist TYPO3 sehr flexibel einsetzbar. Ich persönlich verwende alle 3 CMS. So, damit jedes seine Stärke ausspielen kann...

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  • Kommentar Link Christlove Donnerstag, 11. März 2010 um 08:01 Geschrieben von Christlove

    Also ich finde Joomla auch klasse, jedoch habe ich mich für WP entschieden. Aber das nächste Projekt wird eins mit Joomla.

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